Mehr als 120 DRK-Rettungsdienste haben sich deutschlandweit an einer bisher einmaligen Studie beteiligt. Die Stichtagsabfrage ergab unter anderem, dass obwohl die Notrufnummer 112 gerufen wurde, jeder dritte Einsatz kein Notfall war. In dieser Studie zum Rettungsdienst wurde nach dem medizinischen Lagebild der Patienten, den eingesetzten Rettungsmitteln sowie Geschlecht und Alter gefragt. Die Ergebnisse dieser Studie, bei der 3.130 Fälle ausgewertet wurden, stellte DRK-Bundesarzt Prof. Peter Sefrin im Rahmen eines DRK-Symposium am 7. Oktober in Berlin vor.
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Zwei Erkundungsteams des Deutschen Roten Kreuzes sind am Donnerstag, 8. Oktober 2014, in Sierra Leone und Liberia eingetroffen, um die deutsche Hilfe für die Ebola-Opfer vorzubereiten. In Kenema in Sierra Leone ist eine Behandlungsstation für Ebola-Kranke geplant. In Liberia wird mit Unterstützung der Bundeswehr die Errichtung eines mobilen Krankenhauses geprüft. Unterdessen haben sich beim DRK bisher rund 1.500 Interessenten gemeldet, die nach Westafrika in den Hilfseinsatz gegen die Ebola-Epidemie gehen wollen – ernsthaft infrage kommen davon bisher allerdings erst 97.
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Unser ServiceWohnen in bester Lage im Badeteil von Bad Tölz, bietet viele Möglichkeiten den Alltag zu genießen. Der Blick ins Grüne zum Kurpark, die netten Mitbewohner und der versorgende Aspekt durch das Rote Kreuz.
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Für unsereren Hausnotruf, den Essen-auf-Rädern-Dienst und die zentrale Beschaffung suchen wir neue, motivierte und herzliche Kollegen, die die Arbeit des BRK Kreisverbandes im Landkreis unterstützen möchten.
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Ihr Urlaub für die Seele im Mehrgenerationenhaus Bad Tölz ab dem 24.10. immer freitags! Kinderbetreuung ist bei den 3 Euro pro Teilnahme inklusive!
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Für die Herbst-Kurse in Qi Gong sind noch ein paar Plätze frei! Sie können sich jetzt im ServiceCenter des BRK unter 08041/7655-0 anmelden.
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Bis zum Wochenbeginn haben sich mehr als 1.200 Interessenten beim Deutschen Roten Kreuz gemeldet, die nach Westafrika in den Hilfseinsatz gegen die Ebola-Epidemie gehen wollen. „Wir freuen uns über die große Zahl der Rückmeldungen und sind intensiv am sondieren“, sagt DRK-Präsident, Dr. Rudolf Seiters. Angesichts der besonders schwierigen Bedingungen sind die Anforderungen an die Qualifikation der Helfer, die wir rausschicken können, sehr hoch.“
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Mehr als sechs Prozent der Schüler mit Migrationshintergrund verlassen die Schule ohne Abschluss. „Vor dem Hintergrund, dass in fünf bis sechs Jahren 40 Prozent aller Schüler in Deutschland einen Migrationshintergrund haben, ist es höchste Zeit, etwas für ihren Bildungserfolg zu tun“, sagt die DRK-Vizepräsidentin Donata Freifrau Schenck zu Schweinsberg.“ Das Deutsche Rote Kreuz hat deshalb in den letzten drei Jahren an 30 Standorten in Deutschland Familienberatungsstellen mit umfangreichen und vielfältigen Angeboten zur Unterstützung von Kindern und Eltern eingerichtet.
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